Diese Geldanlage bringt noch acht Prozent Rendite.

Pflanze inmitten eines Haufen Münzgeldes

Die Deutschen werden im Ausland immer als gradlinig, methodisch und pflichtbewusst dargestellt. Und zumindest was das Sparen betrifft, kann man sagen, dass das für viele Deutsche zutreffend ist. Hierzulande legen sehr viele Menschen brav jeden Monat einen Teil ihres Einkommens auf ein Konto, um Geld für schlechte Zeiten zu haben. An sich ist es ja nichts schlechtes, dass wir Deutschen in dieser Hinsicht sehr vorausschauend und pflichtbewusst sind. Jedoch neigen wir auch dazu, neue Dinge mit zu großer Skepsis zu betrachten. Wir erinnern uns an Merkels oft zitierten Worte „Das Internet ist für uns alle Neuland. Auch dieser Skepsis ist es geschuldet, dass viele Sparer ihr Privatvermögen auf ihrem Konto liegen lassen, ohne das volle Potenzial auszuschöpfen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit dem Sparverhalten hierzulande. Wer erfahren möchte, wie man mehr aus seinem Geld machen kann, ohne dabei zu große Risiken einzugehen, sollte jetzt unbedingt dranbleiben.

Vom Sparer…

Wir Deutschen sind spitze im Sparen. So viel steht fest. Während der Pandemie haben wir sogar noch eine Schippe mehr aufs Konto gelegt. 2020 lag die Sparquote der Bundesbürger bei 16,1 Prozent und auch im vergangenen Jahr sind es wieder mehr als 15 Prozent gewesen. Das ist ja schon mal nicht schlecht. Auch das Vermögen hierzulande kann sich sehen lassen: Im vergangenen Jahr ist das Geldvermögen der privaten Haushalte um über sieben Prozent auf ein Rekordhoch von 7,7 Billionen Euro gestiegen. So weit, so gut. Allerdings bestehen noch immer zwei Drittel dieses Geldvermögens aus Versicherungen oder Bankeinlagen. Warum ist das so? Das fragt sich auch Michael Stappel, Leiter Makroökonomik/Branchenresearch bei der DZ Bank, der sich jährlich das Sparverhalten und das Geldvermögen der Deutschen anschaut. Derzeit sind die Zinsen so niedrig, dass die Bankeinlage den Wert etwa genauso sehr steigert, wie das Geld unter der Matratze zu bunkern. Es gibt Alternativen, „[…] die privaten Haushalte lassen trotzdem weiterhin viel Geld praktisch unverzinst auf dem Girokonto liegen. Zusammen mit der hohen Inflation sind das reale Wertverluste, berichtet Michael Stappel.

zum Investor

Aber wie sähen denn diese Alternativen aus? Was ist die schlauere Art zu sparen? Schlau wäre es, sein Geld so zu sparen, dass es nicht einfach nur rumliegt, sondern sich von alleine vermehrt. Früher war das durch Zinsen von Bankeinlagen ganz einfach. Doch diese Zeiten sind leider vorbei.  Die aktuelle Lösung heißt: Rendite durch Aktieninvestments. Viele denken bei diesem Wort direkt an Graphen, die stark steigen und fallen und Filmszenen, wo Menschen alles auf eine Karte setzen und sehr viel Geld gewinnen oder verlieren. Wenn Ihr diese Bilder im Kopf habt, ist es verständlich, dass Ihr da lieber die Finger von lassen möchtet. Aber lasst euch sagen: Normale Aktieninvestments haben sehr wenig mit „The Wolf of Wall Street” gemeinsam. Wenn Ihr Euer Kapital gescheit investiert, dann werdet Ihr zwar bedauerlicherweise nicht über Nacht reich, Ihr verliert aber auch nicht Euer gesamtes Vermögen wegen einer sinkenden Aktienkurve.

Wenn wir von „Rendite durch Aktieninvestments“ sprechen, dann meinen wir breit gestreute Indexfonds und Langzeitinvestitionen, um eine sichere Rendite ohne hohes Risiko zu erzielen. Indexfonds bieten dafür den optimalen Ansatz, da sie mehrere Aktien umfassen und somit automatisch ein geringeres Risiko aufbringen. Natürlich gibt es auch hier Jahre, die besser laufen und Jahre, die schlechter laufen. 2021 wäre beispielsweise ein hervorragendes Jahr gewesen, um am Aktienmarkt investiert zu sein. Alleine der deutsche Aktienindex Dax, der die Aktien der 40 stärksten deutschen Unternehmen innehält, kletterte 2021 um stolze 16 Prozent nach oben. Der amerikanischen S&P 500 hätte Euch sogar eine Rendite von 26 Prozent eingefahren. Der beliebte Weltaktienindex MSCI World lieferte ein Plus von 21 Prozent.

Renditechancen nutzen

Diese Zahlen waren natürlich besonders hoch, da es ein gutes Jahr war und sind nichts, was man standardmäßig erwarten sollte. Was man allerdings schon erwarten kann, ist ein jährliches Plus von etwa sechs bis acht Prozent – vorausgesetzt natürlich, dass man langfristig anlegt. Daran ist allerdings nichts schlechtes, denn während das Geld auf dem Girokonto in dieser Zeit einfach herumliegen würde, kann es sich bei einem ungefähren Plus von sechs Prozent pro Jahr nach zwölf Jahren ganz einfach verdoppeln. Diese Aussichten klingen doch wohl nicht schlecht, oder? Langfristig gesehen, sind Aktieninvestments definitiv die schlauere Art zu sparen.

Diese Nachricht dringt auch langsam aber sicher zu uns Deutschen durch. Die Anzahl der Menschen, die Ihr Geld clever anlegen und davon profitieren, steigt. Trotzdem ist es bisher nur jeder Sechste, der am Aktienmarkt investiert. Wir sind der Meinung: Da geht noch mehr. Insgesamt gab es 2021 für die Deutschen einen Wertzuwachs von 130 Milliarden Euro durch Kursgewinne bei Aktien und Fonds. Stellt Euch jetzt den Anstieg des Vermögens hierzulande vor, wenn im vergangenen Jahr nicht jeder Sechste, sondern bereits jeder Dritte am Aktienmarkt investiert hätte. Wenn Ihr auch vom Sparer zum Investor werden wollt, dann kontaktiert uns gerne jetzt gleich.

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