Seine Praxis oder sein Geschäft verkaufen

laufender Mann in Jeans und blauem Sakko mit einer Ledertasche in der Hand

Sein eigenes Geschäft oder sogar eine eigene Praxis zu führen, ist eine Lebensaufgabe, die sehr erfüllend sein kann. Es ist zwar sicherlich nicht ganz stressfrei, aber für viele die Erfüllung eines Traums. Irgendwann kommt allerdings der Punkt, an dem es Zeit ist, sich zur Ruhe zu setzen. Wer sein Vermächtnis nicht an Familie oder Freunde weitergeben kann oder möchte, der muss sich darum kümmern, sein Lebenswerk zu verkaufen. Das kann mitunter schon recht kompliziert sein, vor allem wenn man keine Expertise in diesem Bereich hat. Aber keine Sorge, denn in der heutigen Podcast-Folge beschäftigen wir uns mit genau diesem Thema: Worauf muss man achten, wenn man sein Geschäft, seine Firma oder seine Praxis verkaufen möchte. Wer wissen will, wie man stressfrei in den Ruhestand gleitet, sollte unbedingt dranbleiben. 

 

Gründlich grübeln 

Zunächst mal sollte man sich die Frage stellen „Bin ich bereit, aufzuhören?. Denn bevor man so einen drastischen Schritt geht, sollte man sich seiner Entscheidung sicher sein. Bloß keine überstürzten Handlungen, denn das ganze rückgängig zu machen, könnte zur Herausforderung werden. Ist die Entscheidung gefällt und auch wirklich in Stein gemeißelt, ist es an der Zeit, sich einen Profi zu organisieren, der den Verkaufsprozess begleitet. Sogar wenn man selbst eigentlich Experte beim Verkauf von Firmen sein sollte, ist ein professioneller Berater nicht überflüssig, da er dabei helfen kann, neutrale Entscheidungen zu treffen. Als Geschäftsführer ist man schließlich immer zu einem gewissen Grad emotional befangen, was den eigenen Betrieb angeht. Gleichzeitig sollte man seinen Steuerberater ins Boot holen und einen guten Finanzberater, der die entsprechende Expertise und Erfahrung hat.  

 

Gefahren vermeiden 

Nachdem der Verkauf erfolgreich über die Bühne gegangen und die Verkaufstransaktion abgeschlossen ist, stehen die meisten vor noch nie da gewesenen monetären Möglichkeiten. Nun geht es darum, für sich selbst herauszufinden, ob man noch weiter arbeiten möchte. Falls nicht, ist es wichtig, genau zu haushalten, um nicht irgendwann plötzlich brotlos dazustehen. Hierbei ist der gute Rat von einem Finanzberater Gold wert. Er kann dabei helfen, einen ausführlichen Plan für den Ruhestand auszuarbeiten, der alle Ziele und Wünsche miteinbezieht. Vor allem aber schützt er vor den Gefahren, die große Geldsummen auf dem Bankkonto so mit sich bringen können. Wer schon einmal die zahlreichen tragischen Geschichten von Lottomillionären gelesen hat, weiß, was gemeint ist: Unüberlegte Businessanlagen, risikoreiche Investitionen und Freunde, die nur nach ein bisschen Geld fragen und schwupp ist das Bankkonto doch nicht mehr so voll.  

Aber das wollen wir ja vermeiden. 

 

Gesichert in die Zukunft 

Stattdessen gilt es also sein Portfolio so aufzustellen, dass man davon gut leben und seinen Lebensstandard so lange wie möglich halten kann. Etwas später möchte man ja dann im Idealfall auch noch etwas vererben können, um monetäre Substanz in der Familie zu halten. Dafür sollte also auch gesorgt sein. Für all diese doch recht umfangreichen Aspekte ist es natürlich essenziell, zu Beginn der Planungsphase bereits den perfekten Berater zu engagieren, der einen den gesamten Prozess über begleitet.  

Wer jetzt wissen möchte, wie man den Mister Right unter den Beratern findet, dem können wir Folge 71 unseres Podcasts ans Herz legen: „Wie finde ich den richtigen Berater? Der Vergleich!“ Dort erfahrt Ihr alles, was Ihr wissen müsst, um die richtige Wahl zu treffen. 

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