Rente und Ruhestandsplanung – Wie sichert Ihr Eure finanzielle Zukunft?

Rente und Ruhestandsplanung – Wie sichert Ihr Eure finanzielle Zukunft?

Die Rente ist ein Thema, das viele gerne auf später verschieben. Doch mit steigender Lebenserwartung und anhaltender Inflation wird die Notwendigkeit einer soliden Ruhestandsplanung immer dringender. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der entscheidenden Frage: Wie können wir verhindern, dass wir im Alter von einer geringen Rente abhängig sind? Wer unsere Tipps dazu hören will, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

 

Die Rente aktuell

Knapp 870.000 Menschen haben 2022 zum ersten Mal ihre Rente Wegen Alters erhalten. Bei der Regelaltersrente lag der durchschnittliche Betrag allerdings bei nur ca. 693 Euro. Für langjährig Versicherte sah die Lage mit jeweils 1.118 Euro etwas besser aus. Insgesamt haben 2022 etwa 18,6 Millionen Menschen in Deutschland Rente erhalten. Der durchschnittliche Rentenzahlbetrag lag dabei bei etwa 1.053 Euro. Wichtig anzumerken ist, dass der durchschnittliche Rentenanteil bei Frauen deutlich geringer ausfiel als bei den Herren. Der Betrag aus der Regelaltersrente für Frauen lag bei nur 602 Euro.

Und leider macht die Inflation auch vor den Renteneinkünften nicht halt. Die Kaufkraft der Rente schwindet, und was heute als ausreichend erscheint, könnte in einigen Jahren nicht mehr genug sein. Daher ist es wichtig, schon frühzeitig eine Anpassung der Altersvorsorge an die Inflation einzuplanen.

 

Von Vermögensaufbau zu Vermögensnutzung

Ein wesentlicher Aspekt der Ruhestandsplanung ist der Übergang vom Sparen und Vermögensaufbau zur Entsparung bzw. Vermögensnutzung. Es geht darum, das angesparte Vermögen so einzusetzen, dass es über die Jahre hinweg eine kontinuierliche Einkommensquelle darstellt. Hierbei müssen verschiedene Faktoren wie Lebenserwartung, Gesundheitskosten und Lebensstandard berücksichtigt werden. Die grundlegende Frage sollte sein: Wie kann ich verhindern, dass ich von einer kleinen Rente abhängig bin? Es gibt verschiedene Strategien, um im Alter Einkommen zu generieren. Dazu gehören Investitionen in ETFs und Indexfonds, Immobilien oder auch private Rentenversicherungen. Allerdings bringen diese Optionen neue Risiken und Störfaktoren mit sich, wie beispielsweise Marktschwankungen oder veränderte Steuergesetze, die in die Planung einbezogen werden müssen.

 

Zeit zu handeln

Natürlich gilt für die Planung der Rente ganz klar: Je früher man damit anfängt, desto besser. Wer früh beginnt, ist deutlich flexibler und kann am Ende auch mit höheren Erträgen rechnen. Aber auch mit dem 50. Lebensjahr ist es noch nicht zu spät, eine detaillierte Ruhestandsplanung in Angriff zu nehmen. Es gibt noch ausreichend Zeit, um auf Veränderungen im Markt zu reagieren, Anlagestrategien anzupassen und eventuelle Fehler in der Planung zu korrigieren. Genau zu diesem Thema haben wir tatsächlich auch bereits eine Podcastfolge aufgenommen. Wenn Ihr also auf die 50 zugeht und Eure Altersvorsorge noch optimieren wollt, dann hört doch mal in Folge 172 rein.

 

Eine solide Altersvorsorge ist nur die halbe Miete. Mindestens genauso wichtig ist ein durchdachter Plan für die Vermögensnutzung im Ruhestand, um die eigene Rentenlücke effektiv zu schließen. Dies erfordert eine proaktive Planung, Flexibilität und ein gutes Verständnis für die eigenen finanziellen Bedürfnisse und Möglichkeiten. Mit der richtigen Strategie und einem zuverlässigen Berater an der Seite um diese zu entwickeln, kann das Alter eine Zeit der finanziellen Sicherheit und des Genusses werden. Wenn Ihr daran Interesse habt, dann meldet Euch gerne über das Kontaktformular bei uns, dann können wir dieses Ziel gemeinsam anpacken.

 

 

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